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Therapeutisches Angebot

Aufgrund der interdisziplinären Betreuung durch einen Dipl.-Psychologen und eine Dipl.- Sozialarbeiterin  (mit Zusatzausbildung zur verhaltenstherapeutischen Suchttherapie) ist die Adaption auf psycho- und soziotherapeutische Unterstützung zugeschnitten. Neben der Beratung bei Aufgaben wie Behördengängen, Wohnungs- und Arbeitssuche und Planung einer Nachsorgemöglichkeit finden wöchentliche Einzeltherapiesitzungen und Bezugsgruppentreffen statt.

In der Bezugsgruppentherapie werden konkret praktische Hilfestellungen zum Aufbau eines sozialen Netzwerks, Planung von Freizeitaktivitäten und zur Eigenmotivierung gegeben. Außerdem werden hier Themen, wie der Umgang mit Gefühlen und Drogenverlangen im Alltag und natürlich die Verarbeitung von Rückmeldungen aus dem Praktikum besprochen.

Darüber hinaus stehen den Patienten auch in der Adaption störungsspezifischer Indikativgruppen (z.B. Soziales Kompetenztraining, Depression, Achtsamkeit, Spielsucht, Skillstraining) zur Verfügung, die sie gemeinsam mit den Patienten der Entwöhnungsbehandlung durchlaufen. Hier findet gezielte Psychoedukation für Patienten statt. Dabei werden funktionale Lösungsstrategien vermittelt, die es für den Patienten gilt in seinem Alltag praktisch zu erproben.

In den Einzeltherapiesitzungen werden darüber hinaus weitere individuelle Problembereiche fokussiert. So können nach der Entwöhnungsbehandlung noch bestehenden psychische und soziale Probleme weiterbehandelt und noch unvollständig erreichte Ziele der Reha-Phase I weiterverfolgt werden.