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Behandlungsangebote für junge Drogenabhängige

Mit unserer Therapie für Patientinnen und Patienten zwischen 18 und 25 Jahren möchten wir speziell auf die Bedürfnisse und Schwierigkeiten junger Patienten in einer stationären Entwöhnungsbehandlung eingehen. Mit Hilfe eines multiprofessionellen Ansatzes, der neben Psychotherapie und Arbeitstherapie auch bewegungstherapeutische und kunsttherapeutische Ansätze umfasst, soll den Patienten auf vielfältige Art ermöglicht werden eigene Stärken und Interessen zu entdecken und auszubauen. Dabei stehen Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Orientierung und alternative Freizeitgestaltung im Vordergrund. Der gezielte Aufbau einer schnellen und stabilen therapeutischen Beziehung und die Vermittlung von verbindlichen Regeln und Werten helfen als Orientierungs- und Entwicklungsrahmen und dienen dabei sowohl der Verhinderung eines vorzeitigen Abbruchs der Behandlung als auch der Ermöglichung neuer vertrauensvoller zwischenmenschlicher Erfahrungen. Weitere Informationen hierzu können Sie unserem Flyer entnehmen.

Behandlungsangebot für ältere Drogenabhängige

Ältere drogenabhängige Patientinnen und Patienten kommen meist mit mehr Lebens- und auch Abstinenzerfahrung, häufig aber auch einer längeren Leidenszeit und mehreren gescheiterten Abstinenzversuche in die Therapie. In den meisten Bezugsgruppen bilden sie oft einen Orientierungspol für jüngere Patienten, stehen dabei aber ihren eigenen Themen, wie z. B. mangelnder Abstinenzzuversicht, Schwierigkeiten im Umgang mit der Elternrolle oder Vereinsamung, beruflichen Sorgen oder dem Umgang mit zunehmenden körperlichen Beschwerden oder chronifizierten Erkrankungen, oft hilflos gegenüber. Unser Behandlungsangebot für lebenserfahrenere Patientinnen und Patienten nimmt deren individuelle Problemlagen innerhalb einer altershomogenen Bezugsgruppe in den Fokus. Dabei werden nicht nur die psychischen Belastungen psychotherapeutisch und mit Unterstützung passender indikativer Angebote behandelt, sondern auch körperliche Belastungsfaktoren durch medizinisch-therapeutische Maßnahmen zu lindern versucht, um den Patientinnen und Patienten zu mehr Lebenszufriedenheit, Selbstwirksamkeitsüberzeugung und körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit zu verhelfen und so ihre Chancen auf eine befriedigende Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben zu verbessern. Für weitere Informationen lesen Sie unseren Flyer.