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Bezugsgruppentherapie

Durch die Begegnung mit gleichermaßen Betroffenen in der Gruppe soll in erster Linie eine bessere Annahme der eigenen Problematik und der eigenen Person erzielt werden. Man kann dabei erkennen, dass man mit seinen Schwierigkeiten nicht alleine dasteht; und darin gar nicht so einzigartig ist, wie man bisher vielleicht befürchtet hat. Allein die zunehmende Fähigkeit, ohne peinliche Gefühle und mit Verständnis beim Gegenüber Dinge ansprechen zu können, die man so lange glaubte, vor sich und Anderen geheim halten zu müssen, befreit. Durch das Erleben, wie Andere mit ihren Problemen allmählich besser fertig werden, gewinnt man selbst Zuversicht und Motivation zur Veränderung.

Gruppenpsychotherapie stärkt die Eigenverantwortung für die Lösung der eigenen Probleme und fördert die Arbeit an den  vereinbarten Therapiezielen ( "wenn nicht ICH, wer sonst?")

In der Bezugsgruppentherapie werden schwerpunktmäßig die individuellen Hintergrundsymptomatiken und -probleme, die mit der Abhängigkeit verbunden sind, thematisiert und bearbeitet. Ein Bezug zur eigenen Lebensgeschichte und das Erkennen von bestimmten "Mustern" in Wahrnehmung, Erleben und Verhalten, deren funktionale Bedeutung sowie die Entwicklung alternativer Verhaltensweisen im Umgang mit sich selbst, dem eigenen Leben und Beziehungspartnern stehen im Fokus der therapeutischen Arbeit.

 

Ziele sind:

  • Bearbeitung alter Traumata
  • Stressbewältigung
  • emotionale Probleme
  • Partnerschaft & Kommunikation
  • Angst- und Depressionsbewältigung
  • Ziele & Werte
  • Genuss & Lebensfreude