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Psychosomatik

Der Begriff "Psychosomatik" bezeichnet die gesunden und die störenden Wechselwirkungen von Psyche und Soma, also von seelischen und körperlichen Vorgängen.

Psychosomatik ist also ein Begriff für eine besondere Art des Verständnisses vom Menschen und seinen Erkrankungen. Sie begreift den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und Lebensverhältnissen als körperlich-seelische Ganzheit. Dabei werden die individuellen Wechselwirkungen zwischen körperlich-biologischen Prozessen, dem Erleben und Verhalten und der sozialen Umwelt beachtet und die Behandlung gezielt darauf abgestimmt.

Beispiele

Das Herz schlägt vor Freude höher, rast vor Angst, der Gedanke an ein morgiges Ereignis schlägt uns auf den Magen; wir gehen fürsorglich oder nachlässig mit dem eigenen Körper um, treiben Sport oder rauchen.

Körperliche Vorgänge und körperliche Erkrankungen beeinflussen umgekehrt auch unser Fühlen, Denken und Handeln.


Ein Spaziergang kann ein wohliges Empfinden auslösen, ebenso wie eine Radtour oder ein Bad. Andererseits kann ein körperliches Unwohlsein Sorgen oder sogar Angst vor einer Erkrankung auslösen.

Unsere Psychosomatik-Abteilung

Im Sinne einer eigenständigen Abteilung bietet "die Psychosomatik" Hilfe für Personen, die denen die genannten Wechselwirkungen zu Beschwerden, Problemen und Erkrankungen führen.