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Gruppentherapie

Durch die Begegnung gleichermaßen Betroffener in der Gruppe soll in erster Linie eine bessere Annahme der eigenen Problematik und somit der eigenen Person erzielt werden.

In der Gruppe kann man erkennen, dass man mit seinem Leiden nicht alleine dasteht. Und darin gar nicht so einzigartig ist, wie man bisher vielleicht befürchtet hat, sondern dass man es mit vielen anderen teilt.

Allein die zunehmende Fähigkeit, ohne peinliche Gefühle und mit Verständnis beim Gegenüber Dinge ansprechen zu können, die man so lange vor sich und anderen meinte, geheim halten zu müssen, befreit. Durch das Erleben, wie andere mit ihren Problemen allmählich besser fertig werden, die vielleicht sogar noch problembelastender sind als man selbst, gewinnt man Zuversicht und Motivation zur Veränderung.

Gruppentherapie als psychologische Heilungsmöglichkeit stärkt die Eigenverantwortung für die Lösung der Problematik und fördert die aktive Arbeit an den vereinbarten Therapiezielen ("wenn nicht ich, wer sonst?").