facebookicon-eventsicon-facebookicon-jobsicon-level-upicon-logo-globalicon-menu-hamburgericon-newsicon-raute

Selbstsicherheit

Unser "Soziales Kompetenztraining" zielt auf eine Steigerung der Fähigkeiten, die wir unter dem Begriff "Selbstsicherheit" zusammenfassen.

Auf Ihrem reservierten Sitzplatz im ICE sitzt bereits ein anderer Fahrgast ... Ein aufdringlicher Vertreter an der Haustür lässt sich nicht abwimmeln ... Ihr Nachbar hört mitten in der Nacht laute Musik ... Ein Freund hat sich bei Ihnen Geld geliehen und auch nach Monaten noch nicht zurückgezahlt ... Ihr Partner verletzt sie unwissentlich mit einer Äußerung... Sie haben es sehr eilig und die Supermarktschlange ist lang ... Im Eiscafé sitzt am Nachbartisch ein Ihnen sympathischer Mensch, den Sie gerne ansprechen würden ...

"… das respektvolle Ausdrücken eigener Gefühle und persönlicher Rechte."


Diese Situationen erfordern Fähigkeiten, die wir unter dem Begriff "Selbstsicherheit" (oder im Fachausdruck auch "Soziale Kompetenz") zusammenfassen: das respektvolle Ausdrücken eigener Gefühle und persönlicher Rechte. Wer Schwierigkeiten hat, in einem oder mehreren Bereichen seine Gefühle und Rechte auszudrücken (sich also unsicher verhält) oder dies in einer wenig respektvollen Weise tut (also aggressiv wird), kann von unserem "Sozialen Kompetenztraining" profitieren.

Im Theorieteil sammeln wir zunächst allgemeine und spezielle Merkmale selbstsicheren Verhaltens, bevor wir im praktischen Teil problematische Situationen in Rollenspielen nachstellen. Dabei geht es darum, "alte Fehler" aufzudecken und neue Verhaltensweisen zu üben. Eine Videokamera bietet die Möglichkeit, sich selber mal aus dem Blickwinkel der anderen zu beobachten und oft festzustellen: "So unsicher wie ich mich fühle bin ich gar nicht!"

Wer sich aktiv beteiligt und eigene Problemsituationen einbringt, wird nach einem Monat mit ganz konkreten Tipps im "Gepäck" so manche Schwierigkeit wesentlich selbstsicherer meistern können.