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Generation Adventure

Seit einigen Jahren ist der Konsum von "Partydrogen" (Cannabis, Amphetamin, XTC, LSD, aber auch Kokain) unter jungen Leuten verbreitet. Und immer mehr von ihnen bekommen Schwierigkeiten, weil ihr Konsum zunimmt, weil Depressionen oder Angstzustände auftreten, weil sie ihr Leben nicht mehr regeln können, weil Angehörige, Schule oder Arbeitgeber ihren Lebensstil nicht mehr akzeptieren.

Die salus klinik bietet jungen Menschen, die "Partydrogen" nehmen, ohne eine Vorerfahrung mit "harten" Drogen zu haben, und die mit den oben genannten Problemen kämpfen, eine Möglichkeit, sich über die Zusammenhänge ihrer Schwierigkeiten klar zu werden, Alternativen und Lösungen zu finden und ihr Leben wieder positiv zu gestalten.

Ü55-Programm

Der Blick auf die demografische Bevölkerungsentwicklung macht deutlich, dass der relative Anteil der älteren Menschen in unserer Gesellschaft beständig zunimmt.
Insbesondere für die Konsumentinnen und Konsumenten illegaler Drogen und Alkohol ist die Lebenssituation gleich doppelt belastet, nämlich durch die spezifischen Probleme von „Alter und Sucht“.

Aus diesem Grund haben wir ein Programm entwickelt, dass den Bedarfen  dieser lebenserfahrenen Patienten Rechnung trägt.

Glücksspiel

Pathologische Glücksspieler werden in unserem Haus ab 18 Jahren in der Suchtabteilung und auch in der Psychosomatikabteilung behandelt.
Bei den meisten Spielern stehen Geldspielautomaten, Sportwetten („Oddset“) sowie Online-Glücksspiel (v. a. Wetten und Poker) im Vordergrund.
Ziel der Behandlung ist es, Ihr Glücksspielverhalten besser zu verstehen, eine Entscheidung über einen geeigneten Ausstieg zu treffen und diesen dann wirksam in die Tat umzusetzen.

Medienabhängigkeit

Pathologische PC- und Internet-User werden in unserem Haus ab 18 Jahren in der Suchtabteilung und auch in der Psychosomatikabteilung behandelt.
Die Zahl der Patienten mit problematischer Nutzung von Online-Rollenspielen (MMORPG) ist steigend. Die „Socializer“ halten sich vorwiegend in Foren oder sozialen Netzwerken auf - oft bis zu ernsthaften psychischen Erkrankungen und völliger Isolierung von der Umwelt.
Ziel der Behandlung ist es, Ihre Medienabhängigkeit besser zu verstehen, eine Entscheidung über einen geeigneten Ausstieg aus dem Suchtverhalten zu treffen und eine entwicklungsfördernde Medienkompetenz zu fördern.