Abteilung Psychosomatik

Der Begriff "Psychosomatik" bezeichnet die gesunden und die störenden Wechselwirkungen von Psyche und Soma, also von seelischen und körperlichen Vorgängen.

Mit seelischen Vorgängen meint man alles, was wir fühlen und denken und wie wir handeln. Seelisches kann sich direkt auf unseren Körper auswirken. Psychosomatik ist zudem ein Begriff für eine besondere Art des Verständnisses vom Menschen und seinen Erkrankungen. Sie begreift den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und Lebensverhältnissen als körperlich-seelische Ganzheit. Dabei werden die individuellen Wechselwirkungen zwischen körperlich-biologischen Prozessen, dem Erleben und Verhalten und der sozialen Umwelt beachtet und die Behandlung gezielt darauf abgestimmt.

Im Sinne einer eigenständigen Abteilung bietet "die Psychosomatik" Hilfe für Personen, bei welchen die genannten Wechselwirkungen zu Beschwerden, Problemen und Erkrankungen führen.

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Für Psychosomatik und Abhängigkeits-erkrankung

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