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Tai Chi

Viele chronisch Kranke erleben ihren Körper nur noch in Form von Beschwerden, Schmerzen oder Einschränkungen. Verspannungen und Fehlhaltungen sind die zwangsläufige Folge.

Tai Chi ist eine chinesische Art der Bewegungskunst, welche durch ihren ganzheitlichen Charakter immer mehr in der westlichen Welt an Bedeutung gewinnt. Es vereint Elemente der Körperhaltung, -wahrnehmung und Meditation in Bewegung vereint.

Ziel ist es, seinen Körper zu achten, auf ihn zu "hören" und sich wieder sowohl an Bewegung als auch innerere Ruhe erfreuen zu können.

Die Teilnehmer erhalten konkrete Hinweise, wie sie die Übungen in ihrem Alltag ausführen können.

Qi Gong

Spezielle, aus China stammende Atemübungen werden vor allem mit bewussten Armbewegungen unterstützt. Ähnlich den Tai Chi Übungen sind sie leichter in der Anwendung zu erlernen und haben heute einen hohen Stellenwert in der Vorbeugung und Linderung von Krankheiten.

Qi Gong kann helfen, sich wieder zu konzentrieren, bewusst zu entspannen und eigene Energieressourcen wieder zu entdecken und zu stärken. Besondere Eignung findet Qi Gong als Entspannungstraining in der Schmerztherapie, bei Schlafstörungen und in der Behandlung traumatischer Ereignisse.

Wai Tan Kung

Hier handelt es sich um spezielle Qi Gong Übungen, die dem Aufspüren vorhandener Energiereserven dienen. Neben aktivierenden Schüttelbewegungen lernen die Teilnehmer, sich bewusst mit den elementaren Dingen des Alltags und den grundlegenden Haltungsformen (Gehen, Sitzen, Liegen) auseinander zu setzen.