
Esstörungen
Alle Formen von Essstörungen (Magersucht, Ess-Brechsucht und psychisch
bedingtes Übergewicht in Verbindung mit "Problemessen") haben ein gemeinsames Merkmal:
Die Betroffenen versuchen durch ein verändertes Essverhalten eine individuelle Problembewältigung zu erreichen. Die meisten Patienten mit Essstörungen leiden an einem geringen Selbstwertgefühl, dem Gefühl, unzureichend zu sein und das Leben nicht mehr in "den Griff zu bekommen."
Viele magersüchtige und bulimische PatientInnen vesuchen deshalb, möglichst wenig zu essen und ihren Körper unter ihre Kontrolle zu bekommen. Das veränderte Essverhalten zieht jedoch viele Konsequenzen nach sich. Menschen, die zu wenig essen, denken ständig an Essen, sie können sich nicht mehr so gut konzentrieren, die Stimmung wird häufig wechselhaft, gereizt oder traurig und sie leiden deshalb häufig unter Heißhungeranfällen. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab, es kommt zu Störungen in der Wahrnehmung von Gefühlen als auch der Körperwahrnehmung und Akzeptanz und auf lange Sicht wird das Selbstwertgefühl noch geringer. In diesem Zustand ist es dann um so schwerer, alltäglichen Anforderungen gerecht zu werden.
Es gibt verschiedene Formen der Essstörung:
News
Stellenangebote
Dipl.-Psychologin/en bzw. Psychologin/en (M.A.)Praktikumsplätze für PsychologiepraktikantInnen
Schulklassen für Alkoholpräventionsprojekt gesucht!
Wir suchen noch Schulklassen ....
Versandhandel von Therapiematerialien
Ab sofort sind alle Teilnehmermaterialien...
Ehemaligentreffen
am 02.06.2012
Besucherinformation
für Interessierte und Angehörige



