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Angehörigenarbeit

Die Patienten werden gebeten, ihre engsten Bezugspersonen zur Aufnahme mitzubringen, damit bereits das therapeutische Aufnahmegespräch durch den Bezugstherapeuten gemeinsam erfolgen kann. Die wichtigsten Bezugspersonen der PatientInnen werden, wenn sie bei der Aufnahme nicht anwesend waren, durch die BezugstherapeutInnen in einem ausführlichen Brief über das Behandlungskonzept informiert und zu einer aktiven Beteiligung an der Behandlung eingeladen.

Alle Lebenspartner und Angehörigen sind eingeladen, an den Informationsvorträgen samstags gemeinsam mit den Patienten teilzunehmen.

Für alle Angehörigen und Bekannten von PatientInnen finden an zwei Samstagen im Monat (2. und 4.) sog. Angehörigengruppen (jeweils 120 Minuten) statt.  Ziele dieser Veranstaltungen sind:

  • der (Wieder)Aufbau positiven Erlebens und gegenseitigen Verstehens in der Partnerschaft/Familie, um dadurch die Abstinenzzuversicht beider Partner zu erhöhen,

  • die Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktlösefertigkeiten, um die Voraussetzung für eine gemeinsame Bewältigung von Rückfallrisiken zu verbessern,  

  • die Erarbeitung eines konkreten Notfallplans im Umgang mit drohenden oder eingetretenen Rückfällen.