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VIP-Gruppe für Führungskräfte und Prominente

Eine Sucht macht vor niemandem Halt. Für Führungskräfte und Prominente ist es aber besonders bitter, sich eine Sucht einzugestehen, Hilfe anzunehmen und sich in den Behandlungsalltag einer Klinik einzuordnen. 

Da hilft es in einer Gruppe mit Mitpatienten zusammen zu sein, die alle die selbe Fallhöhe hinter sich haben. 

Wir empfehlen, die Einzelheiten der Therapie vorab mit der Klinikleitung telefonisch abzuklären. 

Bericht eines Betroffenen

"Ich habe mich lange gegen eine Behandlung gesträubt. Ersten hielt mich nicht für wirklich abhängig und zweitens war ich sicher, mein Problem mit Willenskraft selbst in den Griff zu bekommen. In der VIP-Gruppe traf ich dann auf andere Führungskräfte, Ärzte, Piloten und eine Schauspielerin. Wir waren alle auf Augenhöhe, gerade dadurch haben wir untereinander eine Offenheit und Ehrlichkeit erreicht, die ich niemals für möglich gehalten hätte. Wir haben auch außerhalb der Gruppentherapie viel miteinander unternommen. Jetzt weiß ich, eine Sucht kann wirklich jeden treffen."