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Diagnostische Abklärung

Zielgruppe

Personen, bei denen ein riskantes oder missbräuchliches suchtrelevantes Verhalten (stoffgebunden oder stoffungebunden) bzw. das Vorliegen einer Suchterkrankung (stoffgebunden oder stoffungebunden einschließlich Medienkonsum) vermutet wird.

Ziele

  • Differenzierte und präzise Beschreibung der Suchtauf­fälligkeiten mit diagnostischer Einordnung auf der Basis der ICD-10
  • Abklärung von Komorbidität und Teilhabestörungen

Nutzen

Klärung des Suchtstatus und Einschätzung des Beratungs- und Behandlungsbedarfs als Grundlage für die Erarbeitung eines suchtspezifischen Hilfeplans.

Leistungen

  • Explorationsgespräch (ggf. mit Bezugsperson)
  • Halbstandardisiertes Interview (Suchtanamnese, Berufs- und Sozialanamnese psychische Komorbidität)
  • Einsatz störungsspezifischer Diagnostik (Screeningfragebögen)
  • Ausführliche Rückmeldung an Klienten mit entsprechendem Hilfsangebot
  • Schriftlicher Bericht (Ergebnis der Diagnostik, Einschätzung des Schweregradprofils sowie des Beratungs- und Behandlungsbedarfs in verschiedenen Lebensbereichen und Behandlungsempfehlung)
  • Bei Bedarf Erstellung von Sozialbericht und Beantragung von Entwöhnungsbehandlung oder sonstiger weiterführender Behandlungen

Durchführung

  • 3 Einzel­sitzungen á 50 Minuten (möglichst innerhalb einer Woche)
  • Auswertungsgespräch á 50 Minuten (ggf. mit Bezugsperson)
  • Berichtserstellung

Materialien

  • Elektronische Patientenakte
  • Fragebogen-Set
  • Informationsbroschüre
  • Rückmeldungsbogen