facebookicon-eventsicon-facebookicon-jobsicon-level-upicon-logo-globalicon-menu-hamburgericon-newsicon-raute

Motivationsförderung

Zielgruppe

Personen mit stoffgebundener Suchtproblematik, die aber durch Leugnung und Bagatellisierung Probleme mit der subjektiven Akzeptanz der vorgeschlagenen Hilfsangebote haben.

Ziele

  • Hinführung zur Akzeptanz der Suchtproblematik und einer individuellen Änderungsentscheidung
  • Entscheidung des Klienten zugunsten eines Beratungs- und Hilfeplanes bzw. für die Inanspruchnahme weitergehender Behandlungsmaßnahmen
  • Besuch von Selbsthilfegruppen

Nutzen

  • Annahme von im Einzelfall indizierten Beratungs- bzw. Behandlungsmaßnahmen
  • Verhinderung einer Verschlimmerung oder Chronifizierung der Suchtproblematik
  • Entlastung von Angehörigen

Leistungen

  • Informationsvermittlung über Suchtentwicklung und Folgeschäden
  • Auseinandersetzung mit Abwehrmechanismen
  • Motivational Interviewing

Durchführung

  • 6 x Gruppensitzung a 100 Minuten (max. 12 Teilnehmer)
  • Max. 3 x Einzelgespräch a 50 Minuten
  • Bei Bedarf Dreiergespräche (Bezugspersonen)

Materialien

  • Elektronisches Konsumtagebuch
  • Internetvorträge: Lieber schlau als blau (Lindenmeyer, 2016)
  • Teilnehmermaterialien