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Für Angehörige

Sucht macht krank, Betroffene und Angehörige! Nicht umsonst wird seit Jahrzehnten Alkoholismus auch als "Familienerkrankung" bezeichnet.

Deshalb beziehen wir die Angehörigen - das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt - so intensiv wie möglich in die Therapie mit ein. Wir sind davon überzeugt, dass dies einen wesentlichen und wertvollen Therapiebeitrag leistet. Dies gilt natürlich auch für die Behandlung von Drogen- bzw. Medikamentenabhängigen.