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Suchtbehandlung

"Sucht" und "Abhängigkeit" haben im heutigen Sprachgebrauch nahezu die gleiche Bedeutung.

Da Sucht in der Vergangenheit mit vielen negativen Bewertungen verbunden war, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell in ihren Schriften das Wort "Sucht" durch "Abhängigkeit" ersetzt.

Als süchtig, bzw. abhängig, gilt derjenige, der den Konsum (z.B. von Alkohol, Medikamenten, sonstigen  Drogen) bzw. ein Verhalten (Glücksspielen, Kaufen etc.) nicht beenden kann, ohne dass unangenehme Zustände körperlicher oder psychischer Art oder wer nicht mit dem jeweiligen Konsum (bzw. Verhalten) aufhören kann, obwohl er sich oder anderen immer wieder (körperlichen, psychischen oder sozialen) Schaden zufügt.

Zur Therapie der Sucht

Ein Videobeitrag zur Suchttherapie in der salus klinik Friedrichsdorf. Der Alltag unserer stationären Therapie aus Sicht eines ehemaligen Patienten (November 2011, Länge: 8:30).

Eine Übersicht substanzbezogener Süchte

Nach der WHO bestehen folgende substanzbezogene Süchte:

  • Alkohol
  • Opiate (Heroin, Morphium)
  • Cannabis (Haschisch, Marihuana)
  • Sedativa/Hypnotika (Beruhigungs-/Schlafmittel)
  • Kokain
  • andere Stimulantien (anregende Mittel, Koffein, "Speed")
  • Halluzinogene
  • Tabak
  •  flüchtige Lösungsmittel
  •  sonstige psychotrope Substanzen.

Unsere Suchtabteilung

In unserer Suchtabteilung werden Personen mit Abhängigkeitserkrankungen beiderlei Geschlechts ab 18 Jahren behandelt.

Menschen mit der Erstdiagnose "Abhängigkeit von Opiaten" (Heroin, Morphium) werden in der Regel nicht behandelt.

Ein Schwerpunkt unserer Klinik ist die Behandlung von Personen, die neben ihrer Suchterkrankung an sogenannten "komorbiden Störungen" leiden, wie zum Beispiel Angsterkrankungen, depressiven Störungen, Essstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen.